Offenbarung 1,4–8
“Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen. Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.”
Die einleitenden Verse der Offenbarung führen den Leser unmittelbar in die geistliche Atmosphäre dieses einzigartigen Buches hinein. Noch bevor Johannes seine Visionen entfaltet, öffnet er einen Raum, in dem die himmlische Wirklichkeit selbst zu sprechen beginnt. Die Adressaten sind konkrete Gemeinden in der römischen Provinz Asia, doch der Tonfall verrät, dass die Botschaft weit über ihren historischen Rahmen hinausreicht. Johannes schreibt nicht als religiöser Philosoph oder politischer Beobachter, sondern als Zeuge einer Offenbarung, die ihren Ursprung im ewigen Gott hat. Der Gruß von Gnade und Frieden ist nicht bloß höfliche Einleitung, sondern theologische Grundlegung: Er stammt von dem, der über der Zeit steht, der gegenwärtig ist, der in der Vergangenheit gehandelt hat und dessen Kommen die Zukunft bestimmen wird. In dieser dreifachen Zeitformulierung schimmert bereits das Wesen Gottes durch, der sich nicht in die Abläufe der Geschichte einfügt, sondern sie trägt, durchdringt und vollendet.
Die Erwähnung der sieben Geister vor dem Thron verweist auf die Fülle des Heiligen Geistes, der in vollkommener Wirksamkeit vor Gott steht und dessen Gegenwart die Gemeinden befähigt, in einer feindlichen Welt treu zu bleiben. Zugleich tritt Jesus Christus in den Mittelpunkt, nicht als abstrakte Figur, sondern in drei Titeln, die sein Wesen und sein Werk zusammenfassen. Als treuer Zeuge hat er die Wahrheit Gottes in einer Welt der Lüge offenbart, als Erstgeborener der Toten hat er den Tod überwunden und den Beginn der neuen Schöpfung gesetzt, und als Fürst der Könige der Erde steht er über allen Mächten, die sich gegen Gott erheben. Diese Hoheit ist nicht distanziert, sondern zutiefst heilsam, denn derselbe Christus, der herrscht, ist derjenige, der liebt, erlöst und durch sein Blut befreit. Die Gemeinde wird dadurch nicht nur gerettet, sondern in eine neue Identität hineingerufen: ein königliches Priestertum, das Gott dient und seine Herrlichkeit widerspiegelt.
Mit dem Ausruf „Siehe, er kommt mit den Wolken“ weitet sich der Blick vom gegenwärtigen Trost zur zukünftigen Vollendung. Die Wiederkunft Christi wird nicht als inneres Erlebnis oder symbolisches Bild beschrieben, sondern als sichtbares, weltweites Ereignis, das niemand übersehen kann. Selbst jene, die ihn verworfen und durchbohrt haben, werden ihn sehen, und die Reaktion der Völker wird von Erschütterung geprägt sein. Die Offenbarung beginnt damit nicht in idyllischer Ruhe, sondern in der Spannung zwischen Gericht und Heil, zwischen der Freude der Erlösten und dem Wehklagen derer, die sich gegen Gott gestellt haben. Doch über allem steht das souveräne Wort Gottes, das den Abschnitt beschließt: „Ich bin das A und das O.“ Der Herr selbst spricht und bekräftigt, dass er Ursprung und Ziel aller Dinge ist. Seine Gegenwart umfasst Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und seine Allmacht garantiert, dass alles, was Johannes nun sehen und schreiben wird, nicht menschlicher Spekulation entspringt, sondern göttlicher Wirklichkeit.
Diese Verse bilden somit das Tor zur gesamten Offenbarung. Sie verankern das Buch im Wesen Gottes, im Werk Christi und in der Berufung der Gemeinde. Sie öffnen den Blick für die kommende Herrlichkeit und erinnern zugleich daran, dass die Geschichte nicht von den Mächtigen dieser Welt geschrieben wird, sondern von dem, der war, der ist und der kommt.
Vom Sohn: Vers 5: “Und von Jesus Christus”
Johannes entfaltet an dieser Stelle eine Christologie von außerordentlicher Dichte. Der Name „Jesus“ verweist auf die konkrete geschichtliche Gestalt, die in der Niedrigkeit des Menschseins erschien und doch die rettende Zuwendung Gottes selbst verkörpert. In ihm wird sichtbar, dass Gottes Heil nicht als abstrakte Idee, sondern als Person in die Welt tritt. Der Titel „Christus“ hebt diese geschichtliche Person zugleich in ihre heilsgeschichtliche Würde: Er ist der von Gott Gesalbte, der verheißene Messias, der Träger göttlicher Vollmacht, der Friedenskönig, der Israel erneuert und die Völker sammelt. Johannes verbindet beides untrennbar .….
.….denn nur der Jesus, der in den Evangelien gepredigt, verkündet und selbst lehrt und predigt, ist der Christus der Propheten; und nur der Christus der Propheten ist der Jesus, der in Fleisch und Blut erschienen ist.
Dass Johannes den Sohn an den Schluss der dreifachen Nennung stellt, ist kein Zufall. Es ist, als würde er den Höhepunkt des Segensgrußes bewusst hinauszögern, um dann in einer Fülle von Titeln und Taten die Herrlichkeit Jesu vor Augen zu stellen. Der Zusatz ist nicht schmückendes Beiwerk, sondern eine theologische Verdichtung, die das ganze Evangelium in wenigen Sätzen zusammenfasst. Jesus wird als der treue Zeuge bezeichnet, weil er in seinem Leben und Sterben die Wahrheit Gottes unverfälscht bezeugt hat. Er ist der Erstgeborene der Toten, weil in seiner Auferstehung der Durchbruch der neuen Schöpfung geschehen ist. Und er ist der Fürst der Könige der Erde, weil seine Erhöhung ihn über alle Mächte und Gewalten gestellt hat, die sich gegen Gott erheben.
Diese drei Titel umfassen Passion, Ostersieg und Erhöhung. In der Passion zeigt sich seine Treue, in der Auferstehung seine göttliche Lebenskraft, in der Himmelfahrt seine königliche Herrschaft. Johannes lässt keinen Zweifel daran, dass das Heil der Gemeinde nicht in einer Idee, einem System oder einer religiösen Praxis gründet, sondern in der Person Jesu Christi, der liebt, erlöst und herrscht. Seine Liebe ist nicht sentimental, sondern blutig erkauft; seine Erlösung ist nicht symbolisch, sondern real; seine Herrschaft ist nicht zukünftig allein, sondern bereits gegenwärtig wirksam.
Indem Johannes diesen Christus vor die sieben Gemeinden stellt, ruft er sie in die Wirklichkeit hinein, die ihre Identität bestimmt. Sie leben nicht aus ihrer eigenen Kraft, nicht aus ihrer gesellschaftlichen Stellung, nicht aus ihrer moralischen Leistung, sondern aus dem, was Jesus Christus ist und getan hat. Seine Person ist Ursprung, Mitte und Ziel ihres Glaubens. Seine Wirksamkeit trägt sie durch Bedrängnis und Versuchung. Seine Erhöhung garantiert, dass die Geschichte nicht im Chaos endet, sondern in der Offenbarung seiner Herrlichkeit.
Jesus ist das ewige Wort Gottes an uns vergänglichen Menschen: “Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.” (Johannes 1,1–3); “Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit” (Johannes 1,14); “Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt” (Johannes 1,18). “Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: »Das Wort Gottes«” (Offenbarung 19,13).
Treu ist er nicht nur in seinem Wort, sondern auch mit seinem gesamten Sein und Wirken ist er der zuverlässige, durch und durch wahre Zeuge des Vaters: “Wer mich sieht, der sieht den Vater” (Johannes 14,9). “Ich bin die Wahrheit” (Johannes 14,6).
Die Passion Jesu: Vers 5: “Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut”
Wenn Johannes schreibt „Ihm, der uns liebt“, dann setzt er an den innersten Kern des Evangeliums. Er beschreibt nicht eine vergangene Zuneigung, nicht eine abstrakte Haltung Gottes, sondern eine gegenwärtige, wirksame, tragende Liebe, die im Opfertod Jesu ihre höchste Offenbarung gefunden hat. Das griechische Präsens zeigt: Diese Liebe ist nicht erloschen, sie ist nicht Erinnerung, sie ist Gegenwart. Christus liebt – jetzt, in diesem Augenblick, in dem die Gemeinde seine Worte hört. Doch diese gegenwärtige Liebe ist untrennbar mit dem verbunden, was er getan hat: „und uns erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut“. Die Liebe Jesu ist nicht bloß Gefühl, sondern Tat; sie ist nicht bloß Zuwendung, sondern Hingabe; sie ist nicht bloß Wärme, sondern Opfer.
Die Krönung seiner Liebe ist sein Opfergang für uns ans Kreuz: “Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater. Wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende” (Johannes 13,1). Er hat uns damit “erlöst” von der Last unserer Schuld und damit auch erlöst vom Gericht, Verurteilung und ewiger Verdammnis.
Die Schrift bezeugt diese Liebe an vielen Stellen. Paulus fasst sie in einem Satz zusammen, der wie ein Echo zu Offenbarung 1 klingt: „Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Galater 2,20). Hier wird die Liebe nicht als abstrakte Größe beschrieben, sondern als Selbsthingabe. Jesus liebt, indem er sich gibt. Johannes selbst hat es in seinem Evangelium so formuliert: „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde“ (Johannes 15,13). Und Paulus weitet diesen Gedanken noch aus, indem er zeigt, dass Christus nicht für Freunde starb, sondern für Feinde: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Römer 5,8).
Die Liebe Jesu ist also nicht Antwort auf unsere Würdigkeit, sondern Ursprung unserer Rettung.
Wenn Johannes in der Offenbarung schreibt, dass Jesus uns „erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut“, dann greift er die ganze Opfer- und Erlösungstradition der Schrift auf. Das Blut ist nicht Symbol für Gewalt, sondern für Leben, das hingegeben wird. Es ist der Preis der Freiheit. Wie Israel durch das Blut des Passalammes aus der Knechtschaft Ägyptens befreit wurde, so wird die Gemeinde durch das Blut des Lammes Gottes aus der Knechtschaft der Sünde befreit. Johannes der Täufer hatte es prophetisch ausgesprochen: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt“ (Johannes 1,29). In der Offenbarung wird dieses Lamm zum Zentrum der himmlischen Anbetung, weil es geschlachtet wurde und durch sein Blut Menschen aus allen Völkern erkauft hat (Offenbarung 5,9).
Die Liebe Jesu ist also nicht sentimental, sondern rettend. Sie ist nicht weich, sondern stark. Sie ist nicht flüchtig, sondern ewig. Sie ist Liebe, die den Tod nicht scheut, um den Geliebten das Leben zu schenken. Johannes betont diese Liebe am Anfang der Offenbarung, weil alles, was folgt – Trost, Ermahnung, Gericht, Hoffnung, Verheißung – nur im Licht dieser Liebe verstanden werden kann. Die Gemeinde lebt nicht aus Angst, sondern aus der Gewissheit, geliebt zu sein. Sie besteht nicht durch eigene Treue, sondern durch die Treue dessen, der sie geliebt hat bis ans Ende (Johannes 13,1). Und sie erwartet nicht mit Zittern die Wiederkunft Christi, sondern mit der Zuversicht dessen, der weiß, dass der kommende Richter derselbe ist, der sein Leben für sie gegeben hat.
So wird die Passion Jesu zum leuchtenden Mittelpunkt der Offenbarung: das Kreuz als Krönung seiner Liebe, das Blut als Preis unserer Freiheit, die Liebe als Ursprung und Ziel des ganzen Heilswerks.
Der Ostersieg: Vers 5: “der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden!”
Wenn Johannes Jesus als „den Erstgeborenen von den Toten“ bezeichnet, fasst er die ganze Macht und Würde des Ostersieges in ein einziges Bild. „Erstgeborener“ meint nicht, dass Jesus nur der Erste in einer Reihe von Auferstandenen wäre, sondern dass er der Herr der neuen Schöpfung ist, der Ursprung eines neuen Menschengeschlechts, das dem Tod nicht mehr unterworfen ist. In ihm beginnt eine Wirklichkeit, die stärker ist als Grab, Verwesung und Endlichkeit. Paulus beschreibt dieselbe Wahrheit, wenn er schreibt: „Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind“ (1. Korinther 15,20). Die Auferstehung Jesu ist nicht nur ein Wunder an ihm, sondern der Durchbruch des Lebens für alle, die zu ihm gehören. Sie ist der Anfang des neuen Äons, der Beginn der endgültigen Herrschaft Gottes.
Der Titel „Erstgeborener“ trägt zugleich königliche und priesterliche Würde. Im Alten Testament war der Erstgeborene der Erbe, der Träger der Verheißung, der Repräsentant der Familie. Auf Jesus übertragen bedeutet das: Er ist der Erbe der neuen Welt, der Repräsentant der erlösten Menschheit, derjenige, in dem sich erfüllt, was Gott von Anfang an verheißen hat. Seine Auferstehung ist nicht nur Triumph, sondern Inthronisation. Sie ist der Moment, in dem Gott ihn „hoch erhöht“ und ihm „den Namen gegeben hat, der über alle Namen ist“ (Philipper 2,9).
Darum kann Johannes im selben Atemzug sagen, dass Jesus der „Fürst der Könige auf Erden“ ist. Die Auferstehung ist nicht nur Sieg über den Tod, sondern Sieg über alle Mächte, die sich gegen Gott erheben. Christus steht über den Kaisern, über den politischen Systemen, über den geistlichen Gewalten, über allen Kräften, die Menschen knechten oder verführen. Psalm 89,28 spricht prophetisch von dem Messias: „Und ich will ihn zum erstgeborenen Sohn machen, zum Höchsten unter den Königen auf Erden.“ Johannes greift diese Linie auf und zeigt:
In der Auferstehung ist diese Verheißung erfüllt. Der Gekreuzigte ist der wahre Herrscher der Welt.
Für die Gemeinden, an die Johannes schreibt, ist das eine Botschaft von ungeheurer Bedeutung. Sie leben unter dem Druck des römischen Imperiums, sie erleben Verfolgung, Marginalisierung, Bedrohung. Äußerlich scheint der Kaiser der Herr der Welt zu sein. Doch Johannes richtet ihren Blick auf die unsichtbare Wirklichkeit: Der wahre Fürst ist Christus. Seine Herrschaft ist nicht laut, nicht prunkvoll, nicht gewaltsam, aber sie ist real, unerschütterlich und endgültig. Er regiert nicht durch Zwang, sondern durch die Macht seines Lebens. Er herrscht nicht durch Furcht, sondern durch die Kraft seiner Liebe. Und er wird am Ende sichtbar triumphieren, wenn „alle Knie sich beugen“ und „alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist“ (Philipper 2,10–11).
So verbindet Johannes in einem einzigen Satz die Auferstehung und die Herrschaft Jesu. Der Ostersieg ist nicht nur Trost für die Seele, sondern die Grundlage der ganzen Weltgeschichte. Der Erstgeborene von den Toten ist zugleich der Fürst der Könige der Erde. Wer an ihn glaubt, steht nicht auf der Seite der Verlierer, sondern auf der Seite dessen, der bereits gesiegt hat und dessen Reich kein Ende haben wird.
Jesus ist die letzte Instanz! Er ist ‚der Herr über die Könige auf Erden‘. Er ist der Herr über Kaiser, Politiker, Regierungschefs, über Tyrannen und über Diktatoren.
Das Wissen um die Macht Jesu vermag auch Christen in der Verfolgung, in der Bedrängnis und in endzeitlichen Leiden vor Verzagtheit, vor Kapitulation, vor Menschengefälligkeit und vor dem Überlaufen zum Feind zu bewahren. Noch sind wir als Glaubende in der Prüfung, die diese Weltzeit für uns bedeutet, und in der das Hauptprüfungsfach lautet: ‚Nicht sehen und doch glauben!‘ Doch wenn unser Herr kommt oder wenn er uns zu sich ruft, wird diese Prüfung beendet sein. Dann wird vor allem auch ans Licht kommen, dass er der ‚König aller Könige‘ ist (Offenbarung 19,16).
