Bibelblogger

"HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit." (2.Samuel 7,28)

Die geistliche Faulheit vieler Christen!

Beckblogger (7)

Die Faul­heit viel­er Chris­ten ist ein ern­stes Prob­lem, das die Kirche unser­er Zeit in viel­er­lei Hin­sicht schwächt und daran hin­dert, ihre wahre Beru­fung in der Welt zu erfüllen. Es ist eine erschüt­ternde Real­ität, dass viele Gläu­bige zwar den Namen Jesu beken­nen, doch in ihrem Leben eine Trägheit an den Tag leg­en, die sowohl ihr per­sön­lich­es geistlich­es Wach­s­tum als auch das Zeug­nis der Gemeinde beein­trächtigt. Diese Faul­heit zeigt sich auf unter­schiedlichen Ebe­nen und hat tief­greifende Auswirkun­gen, die weit über den Einzel­nen hin­aus­ge­hen. Sie bet­rifft sowohl die bib­lis­che Lehre, die per­sön­liche Nach­folge, den Dienst in der Gemeinde als auch die Bere­itschaft, für die Wahrheit des Evan­geli­ums einzutreten und zu kämpfen. Dabei ist die Heilige Schrift ein­deutig: Unser Glaube ist nicht pas­siv, son­dern fordert uns auf, aktiv zu han­deln, zu wach­sen und uns treu in den Dienst Gottes zu stellen.

Ein grundle­gen­des Prob­lem ist die Faul­heit viel­er Chris­ten, dass sie sich nicht tiefge­hend mit der bib­lis­chen Lehre auseinan­der­set­zen. Es ist eine trau­rige Tat­sache, dass viele Gläu­bige lediglich an der Ober­fläche der Schrift ver­weilen, ohne in die Tiefen der Wahrheit­en Gottes einzu­drin­gen. Sie beg­nü­gen sich mit ober­fläch­lichen Ken­nt­nis­sen, die häu­fig aus ein­er losen Aneinan­der­rei­hung von Bibel­versen beste­hen, die sie in Predigten gehört oder in Andachts­büch­ern gele­sen haben. Doch die Bibel fordert uns auf, in der Erken­nt­nis Gottes zu wach­sen. In 2. Tim­o­theus 2,15 heißt es: „Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als ein ange­se­hen­er und untadeliger Arbeit­er, der das Wort der Wahrheit recht ver­tritt.“ Dies erfordert Fleiß, Hingabe und eine tiefe Liebe zur Heili­gen Schrift. Es genügt nicht, die Bibel gele­gentlich zu lesen oder sich auf die Ausle­gung ander­er zu ver­lassen. Gott ruft uns dazu auf, sein Wort selb­st zu erforschen, es zu studieren und darüber nachzusin­nen, damit es unser Herz und unseren Ver­stand durch­dringt. Doch viele ziehen es vor, geistlich träge zu bleiben und sich mit einem ober­fläch­lichen Glauben zufrieden­zugeben, der sie let­ztlich nicht in die Tiefe führt.

Eben­so zeigt sich Faul­heit in der man­gel­nden Bere­itschaft, die wahre Nach­folge Jesu zu leben. Jesus sagte in Lukas 9,23: „Wer mir nach­fol­gen will, der ver­leugne sich selb­st und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“ Doch diese radikale Hingabe, die Ver­leug­nung des eige­nen Ichs und das tägliche Tra­gen des Kreuzes, ist für viele Chris­ten eine enorme Her­aus­forderung, der sie lieber auswe­ichen. Stattdessen ver­fol­gen sie einen beque­men Glauben, der keine Opfer ver­langt und keine tief­greifend­en Verän­derun­gen in ihrem Leben bewirkt.

Viele Chris­ten bleiben auf einem geistlichen Niveau ste­hen, das sie längst hät­ten hin­ter sich lassen kön­nen. Sie schlep­pen diesel­ben inneren Kon­flik­te, diesel­ben unge­ord­neten Wün­sche, diesel­ben Ver­let­zun­gen und diesel­ben Auswe­ich­mech­a­nis­men mit sich herum wie vor Jahren. Manch­mal wirkt es, als hät­ten sie sich mit einem Zus­tand arrang­iert, der wed­er wirk­lich gesund noch wirk­lich heilig ist – aber bequem. Sie hören Predigten, sie besuchen Gottes­di­en­ste, sie ken­nen die richti­gen Worte – und doch bleibt ihr Leben erstaunlich unverän­dert. Nicht, weil Gott ihnen die Kraft zur Erneuerung ver­weigern würde, son­dern weil sie selb­st die entschei­den­den Schritte mei­den. Wach­s­tum kostet Mut. Verän­derung kostet Hingabe. Heili­gung kostet das Loslassen alter Sicher­heit­en. Und genau das scheuen viele.

So entste­ht ein Christ­sein, das äußer­lich sta­bil wirkt, inner­lich aber kaum Tiefe besitzt. Ein Glaube, der tröstet, aber nicht durch­dringt. Ein Beken­nt­nis, das gesprochen wird, aber nicht geformt hat. Ein Leben, das sich christlich nen­nt, aber kaum Spuren des Kreuzes trägt.

Es ist ein­fach­er, sich an die Werte und Gewohn­heit­en dieser Welt anzu­passen, als den schmalen Weg der Nach­folge zu gehen. Doch Jesus warnt uns: „Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist bre­it, der zur Ver­damm­nis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineinge­hen. Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn find­en!“ (Matthäus 7, 13–14). Die wahre Nach­folge erfordert Mut, Entschlossen­heit und die Bere­itschaft, unser eigenes Leben zurück­zustellen, um Chris­tus zu dienen. Doch viele Chris­ten hal­ten an einem Leben fest, das bequem und sich­er ist, und ver­nach­läs­si­gen die Nach­folge, die sie zu einem Zeug­nis für die Welt macht.

Viele Chris­ten sagen: Nach­folge – ja, aber bitte ohne Kon­se­quen­zen.
Jesus – ja, aber nur der Jesus, der mich bestätigt, nicht der, der mich verän­dert. Glaube – ja, aber bitte ohne Kreuz.

So entste­ht ein Christ­sein, das äußer­lich fromm wirkt, inner­lich aber kaum Berührung mit dem wahren Chris­tus hat. Wir for­men uns einen Jesus nach Maß: einen Jesus, der uns nicht wider­spricht, der uns nicht her­aus­fordert, der uns nicht zur Umkehr ruft. Einen Jesus, der unsere Wün­sche seg­net, aber nicht unsere Sünde ans Licht bringt. Einen Jesus, der uns Frieden gibt, aber nicht Heili­gung fordert.

Doch dieser selb­st­ge­bastelte Jesus ist nicht der Jesus der Schrift. Er ist ein Spiegel­bild unser­er Wün­sche, nicht der Herr, der zur Nach­folge ruft. Er ist ein Pro­dukt unser­er Bequem­lichkeit, nicht der Sohn Gottes, der uns zur Umkehr ruft. Er ist ein Götze – fre­undlich, harm­los, gefäl­lig –, aber kein Ret­ter.

So selek­tieren wir Bibel­verse wie in einem Selb­st­be­di­enungsladen:
Die Verse über Liebe, Trost und Gnade – gern.
Die Verse über Buße, Heili­gung und Selb­stver­leug­nung – lieber nicht.
Die Worte Jesu über das Kreuz – unbe­quem.
Seine Worte über Gehor­sam – her­aus­fordernd.
Seine War­nun­gen – zu scharf.

Doch wer so mit der Heili­gen Schrift umge­ht, ver­liert den Chris­tus der Schrift. Denn Jesus lässt sich nicht teilen. Er ist nicht nur der Tröster, son­dern auch der Herr. Nicht nur der Fre­und, son­dern auch der König. Nicht nur der, der vergibt, son­dern auch der, der ver­wan­delt. Nicht nur der, der annimmt, son­dern auch der, der sendet.

Die Nach­folge Jesu begin­nt dort, wo wir aufhören, uns unseren eige­nen Jesus zu basteln – und anfan­gen, dem Jesus der Bibel zu begeg­nen. Dem Jesus, der ruft: „Folge mir nach.“ Dem Jesus, der fordert: „Nimm dein Kreuz auf dich.“ Dem Jesus, der ver­heißt: „Wer sein Leben ver­liert um meinetwillen, der wird es find­en.“ Nur dieser Jesus führt zum Leben. Nur dieser Jesus führt durch die enge Pforte. Nur dieser Jesus ist würdig, dass wir ihm unser ganzes Leben geben.

Ein weit­eres Zeichen der Faul­heit ist der man­gel­nde Ein­satz für die Gemeinde. Die Kirche ist der Leib Christi, wie es in 1. Korinther 12,27 heißt: „Ihr aber seid der Leib Christi, und jed­er Einzelne von euch ist ein Glied daran.“ Jed­er Christ hat eine spez­i­fis­che Auf­gabe und Beru­fung inner­halb der Gemeinde, und es ist unsere Ver­ant­wor­tung, diese Beru­fung zu erken­nen und treu auszuführen. Doch viele ziehen es vor, Zuschauer zu bleiben, anstatt aktiv am Gemein­deleben teilzunehmen. Sie erwarten, dass andere die Arbeit übernehmen, sei es in der Kinder- und Jugen­dar­beit, in der Musik, in der Mis­sion oder in der Seel­sorge. Diese Hal­tung ist nicht nur unbib­lisch, son­dern auch schädlich für die Gemein­schaft der Gläu­bi­gen. In Galater 6, 9–10 lesen wir: „Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde wer­den; denn zu sein­er Zeit wer­den wir auch ern­ten, wenn wir nicht nach­lassen. Darum lasst uns, wo wir Gele­gen­heit haben, an allen Gutes tun, beson­ders aber an den Hausgenossen des Glaubens.“ Es ist unsere Pflicht, die Gemeinde zu unter­stützen, für sie zu arbeit­en und für sie einzutreten. Doch viele Chris­ten scheuen die Mühe und ziehen sich zurück, anstatt ihre Gaben und Tal­ente in den Dienst der Gemeinde zu stellen.

Wir sind erstaunlich geübt darin, die Kirche zu kri­tisieren. Wir reden sie klein, wir spot­ten über ihre Schwächen, wir bekla­gen ihre Fehler – und nicht sel­ten ver­lassen wir sie frus­tri­ert, ent­täuscht oder gelang­weilt. Und ja: Es gibt viele berechtigte Gründe, die Kirche zu kri­tisieren. Sie ist nicht vol­lkom­men. Sie hat blinde Fleck­en, Ver­säum­nisse, men­schliche Abgründe und struk­turelle Schwächen. Sie trägt Wun­den, die sie selb­st verur­sacht hat, und Wun­den, die ihr von außen zuge­fügt wur­den.

Doch all das ändert nichts an ein­er grundle­gen­den Wahrheit: Es gibt keine andere Kirche als diese. Keine zweite Gemeinde, die Chris­tus erkauft hätte. Kein Ersatz­mod­ell, das wir uns nach unseren Vor­lieben zusam­men­stellen kön­nten. Kein per­fek­tes geistlich­es Sys­tem, das wir anstelle des Leibes Christi wählen dürften. Die Kirche ist nicht unser Pro­jekt – sie ist Gottes Werk. Und wer sie ver­lässt, weil sie unvol­lkom­men ist, hat vergessen, dass Chris­tus sie trotz ihrer Unvol­lkom­men­heit liebt.

Statt also am Rand zu ste­hen und zuzuse­hen, wie sie schwäch­er wird, wäre es geistlich reif, für sie einzutreten. Statt sie zu kom­men­tieren, soll­ten wir sie tra­gen. Statt sie zu zerre­den, soll­ten wir sie auf­bauen. Statt uns über ihre Fehler zu empören, soll­ten wir bere­it sein, selb­st Ver­ant­wor­tung zu übernehmen.

Denn die Kirche wird nicht durch Kri­tik erneuert, son­dern durch Hingabe. Nicht durch Zuschauer, son­dern durch Diener. Nicht durch Dis­tanz, son­dern durch Liebe.

Wer die Kirche liebt, liebt sie nicht, weil sie per­fekt ist, son­dern weil Chris­tus sie liebt. Und wer Chris­tus nach­fol­gt, kann sich nicht dauer­haft von dem lösen, was ihm gehört. Die Gemeinde ist sein Leib – und ein Glied, das sich vom Leib tren­nt, ver­liert nicht nur die Gemein­schaft, son­dern auch die Leben­skraft.

Darum ist es ein Akt geistlich­er Treue, sich nicht zurück­zuziehen, son­dern sich einzubrin­gen. Nicht zu fliehen, son­dern zu bleiben. Nicht zu kla­gen, son­dern zu dienen. Nicht zu resig­nieren, son­dern zu hof­fen. Denn Gott hat seine Kirche nicht aufgegeben – und wir soll­ten es auch nicht tun.

Noch gravieren­der ist die Faul­heit, für die Wahrheit des Evan­geli­ums einzutreten und für die Kirche zu kämpfen, wenn sie ange­grif­f­en wird. In ein­er Zeit, in der christliche Werte und Überzeu­gun­gen zunehmend infrage gestellt und ange­grif­f­en wer­den, ist es umso wichtiger, dass wir als Gläu­bige stand­haft bleiben und das Evan­geli­um vertei­di­gen. Doch viele ziehen sich zurück, aus Angst vor Kon­flik­ten oder Ablehnung. Sie schweigen, wenn das Wort Gottes ver­dreht wird, und nehmen es hin, wenn die Kirche und ihre Botschaft verspot­tet wer­den. Doch die Schrift fordert uns auf, mutig zu sein und die Wahrheit zu verkün­den. In Judas 1,3 heißt es: „Ihr Lieben, da es mich drängt, euch zu schreiben von unser aller Heil, halte ich’s für nötig, euch in meinem Brief zu ermah­nen, dass ihr für den Glauben kämpft, der ein für alle Mal den Heili­gen anver­traut ist.“ Dieser Kampf erfordert nicht nur Mut, son­dern auch die Bere­itschaft, Unan­nehm­lichkeit­en und Wider­stände in Kauf zu nehmen. Es ist ein geistlich­er Kampf, den wir nicht aus eigen­er Kraft führen kön­nen, son­dern in der Abhängigkeit von Gott und sein­er Gnade. Doch viele Chris­ten bevorzu­gen es, sich zurück­zulehnen und anderen die Vertei­di­gung des Glaubens zu über­lassen.

Viele Chris­ten ver­mei­den den geistlichen Kampf, indem sie sich hin­ter ein­er from­men Ausrede ver­steck­en: „Es ste­ht doch in der Bibel, dass all das kom­men muss.“ Damit erk­lären sie die eigene Pas­siv­ität zur Fröm­migkeit. Sie leg­en die Hände in den Schoß und nen­nen es Ver­trauen. Sie ziehen sich aus der Ver­ant­wor­tung zurück und nen­nen es Demut. Doch in Wahrheit ist es geistliche Trägheit, getarnt als Spir­i­tu­al­ität.

Wer so denkt, hat das Wesen der Nach­folge missver­standen. Prophetis­che Voraus­sagen sind keine Ein­ladung zur Res­ig­na­tion. Sie sind ein Ruf zur Wach­samkeit, zur Treue, zum Durch­hal­ten. Jesus hat niemals gesagt: „Da die Welt böse wird, kön­nt ihr euch zurück­lehnen.“ Er sagte: „Wachet und betet.“ Er sagte: „Ihr seid das Licht der Welt.“ Er sagte: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Licht, das sich ver­steckt, ist kein Licht. Salz, das nicht wirkt, ist wert­los.

Doch viele Chris­ten fürcht­en den Kon­flikt mehr als die Untreue. Sie wollen Frieden um jeden Preis – selb­st wenn dieser Frieden auf Kosten der Wahrheit geht. Sie nen­nen es Liebe, wenn sie schweigen. Sie nen­nen es Tol­er­anz, wenn sie Kom­pro­misse einge­hen. Doch das ist keine Liebe, son­dern Gle­ichgültigkeit. Keine Tol­er­anz, son­dern Kapit­u­la­tion. Die Schrift ken­nt keine Liebe ohne Wahrheit. Sie ken­nt keine Tol­er­anz, die das Evan­geli­um ver­wässert. Sie ken­nt keinen Frieden, der durch Schweigen erkauft wird. Wahre Liebe kon­fron­tiert, wenn es nötig ist. Wahre Liebe warnt, wenn Gefahr dro­ht. Wahre Liebe schweigt nicht, wenn die Wahrheit ver­dreht wird.

Falsche Tol­er­anz ist bequem, aber zer­störerisch. Falsche Liebe ist fre­undlich, aber kraft­los. Falsch­er Frieden ist angenehm, aber untreu.

Chris­tus ruft uns nicht zu einem Glauben, der Kon­flik­te ver­mei­det, son­dern zu einem Glauben, der stand­hält. Nicht zu einem Christ­sein, das sich anpasst, son­dern zu einem, das wider­ste­ht. Nicht zu ein­er Nach­folge, die sich zurückzieht, son­dern zu ein­er, die kämpft – nicht mit men­schlichen Waf­fen, son­dern mit Wahrheit, Liebe und geistlich­er Klarheit. Denn wer den Kampf ver­mei­det, ver­liert nicht nur die Wahrheit – er ver­liert die Nach­folge selb­st.

Diese ver­schiede­nen For­men der Faul­heit sind nicht nur ein per­sön­lich­es Prob­lem, son­dern stellen eine Gefahr für die gesamte Kirche dar. Sie schwächen das Zeug­nis der Gemeinde, behin­dern ihre Mis­sion und führen dazu, dass die Wahrheit des Evan­geli­ums nicht mehr klar verkündigt wird. Doch es gibt Hoff­nung, denn Gott ist barmherzig und ruft uns immer wieder zur Umkehr. In Offen­barung 3, 15–16 spricht der Herr zu der Gemeinde in Laodizea: „Ich kenne deine Werke, dass du wed­er kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! So aber, weil du lau bist und wed­er warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“ Diese ern­ste War­nung ist zugle­ich ein Aufruf, unsere Trägheit zu über­winden und uns mit ganz­er Hingabe dem Her­rn und seinem Werk zu wid­men.

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