Bibelblogger

"HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit." (2.Samuel 7,28)

Narzissmus unter Christen: Ein biblischer Weckruf für die Gemeinde!

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Narziss­mus auch unter Chris­ten weit ver­bre­it­et: Eine bib­lis­che Per­spek­tive auf die zwei Gesichter der Selb­stliebe

Liebe Leserin­nen und Leser, heute möchte ich mit Ihnen über ein The­ma sprechen, das in unser­er mod­er­nen Gesellschaft zunehmend an Bedeu­tung gewin­nt und auch vor den Türen unser­er Gemein­den nicht halt­macht: Narziss­mus. Es ist ein Phänomen, das uns alle bet­rifft, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Ja, auch unter Chris­ten ist Narziss­mus weit ver­bre­it­et, und es ist an der Zeit, dass wir uns dieser Real­ität stellen und sie im Licht der Heili­gen Schrift betra­cht­en.

Die uni­verselle Präsenz des Narziss­mus

Zunächst müssen wir ver­ste­hen, dass Narziss­mus in jedem Men­schen vorhan­den ist. Das ist keine Anklage, son­dern eine nüchterne Fest­stel­lung der men­schlichen Natur. Wir alle tra­gen narzis­stis­che Züge in uns, denn wir alle haben ein Selb­st, das wahrgenom­men, geschätzt, geliebt und gepflegt wer­den möchte. Die Frage ist nicht, ob wir narzis­stis­che Ten­den­zen haben, son­dern wie wir mit ihnen umge­hen und ob sie uns beherrschen oder ob wir sie unter die Herrschaft Christi stellen.

Die Bibel lehrt uns, dass der Men­sch von Geburt an eine Nei­gung zur Sünde hat. Im Römer­brief lesen wir: “Denn alle haben gesündigt und erman­geln der Her­rlichkeit Gottes” (Römer 3,23). Diese Sünd­haftigkeit man­i­festiert sich auf vielfältige Weise, und eine davon ist die über­mäßige Selb­st­be­zo­gen­heit, die wir als krankhaften Narziss­mus beze­ich­nen kön­nen. Doch bevor wir vorschnell urteilen, müssen wir dif­feren­zieren.

Der gute Narziss­mus: Eine gesunde Selb­st­wahrnehmung

Es gibt tat­säch­lich einen guten und einen schlecht­en Narziss­mus, und diese Unter­schei­dung ist von entschei­den­der Bedeu­tung für unser geistlich­es Wach­s­tum. Der gute Narziss­mus kön­nte man als gesunde Selb­stliebe oder bess­er als gottgegebenes Selb­st­wert­ge­fühl beze­ich­nen. Gott hat uns nach seinem Bild geschaf­fen, wie es in Gen­e­sis 1,27 heißt: “Und Gott schuf den Men­schen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.” Diese Eben­bildlichkeit ver­lei­ht uns einen eige­nen, unver­lier­baren Wert, unab­hängig von unseren Leis­tun­gen oder unserem gesellschaftlichen Sta­tus.

Jesus selb­st gibt uns das größte Gebot, das diese gesunde Selb­stliebe ein­schließt: “Du sollst den Her­rn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganz­er Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höch­ste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gle­ich: Du sollst deinen Näch­sten lieben wie dich selb­st” (Matthäus 22,37–39). Beacht­en Sie die let­zten drei Worte: “wie dich selb­st”. Jesus set­zt voraus, dass wir uns selb­st lieben, und er macht diese Selb­stliebe zum Maßstab für die Näch­sten­liebe. Das ist kein Freib­rief für Ego­is­mus, son­dern die Anerken­nung, dass wir nur geben kön­nen, was wir selb­st besitzen, uns annehmen und lieben.

Ein gesun­der Narziss­mus bedeutet, dass wir unseren Wert in Chris­tus erken­nen und annehmen. Der Apos­tel Paulus schreibt in Eph­eser 2,10: “In Chris­tus Jesus sind wir Gottes Meis­ter­stück. Er hat uns geschaf­fen, dass wir tun, was wirk­lich gut ist, gute Werke, die er für uns vor­bere­it­et hat. Damit sollen wir unser Leben gestal­ten.” Wir dür­fen uns als Gottes Meis­ter­w­erk sehen, nicht aus eigen­er Kraft, son­dern weil er uns dazu gemacht hat. Diese Per­spek­tive ermöglicht es uns, selb­st­be­wusst und mit Würde durchs Leben zu gehen, ohne dabei in Hochmut zu ver­fall­en.

Der schlechte Narziss­mus: Wenn das Selb­st zum Götzen wird

Im Gegen­satz dazu ste­ht der schlechte oder krankhafte Narziss­mus, der sich durch eine über­mäßige Selb­st­be­zo­gen­heit, man­gel­nde Empathie und ein unstill­bares Bedürf­nis nach Bewun­derung ausze­ich­net. Hier wird das Selb­st zum Götzen, der ange­betet wer­den muss. Diese Form des Narziss­mus ist das Gegen­teil von dem, was Gott für uns vorge­se­hen hat.

Bei vie­len Chris­ten – und beson­ders im Umfeld großer Pas­toren, geistlich­er Leit­er und christlich­er Influ­encer – lässt sich genau diese Dynamik beobacht­en. Ein beein­druck­endes, oft zur Schau gestelltes Bibel­wis­sen erset­zt nicht automa­tisch ein demütiges Herz. Manch­mal dient es sog­ar als Bühne, auf der das eigene Ego glänzen soll. Worte über Gott wer­den dann zu Werkzeu­gen der Selb­stin­sze­nierung, nicht zu Zeug­nis­sen der Hingabe. Die Gefahr beste­ht darin, dass geistliche Autorität mit per­sön­lich­er Bedeu­tung ver­wech­selt wird und das Evan­geli­um zur Kulisse für ein religiös­es Selb­st­bild wird. Doch wahre Nach­folge zeigt sich nicht in der Größe der Plat­tform, son­dern in der Tiefe der Demut, im Dienst am Näch­sten und in der Bere­itschaft, Chris­tus – und nicht sich selb­st – in den Mit­telpunkt zu stellen.

Die Bibel warnt uns ein­dringlich vor dieser Art der Selb­ster­höhung. In Sprüche 16,18 lesen wir: “Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.” Der Prophet Jere­mia verkün­det Gottes Worte: “Ver­flucht ist der Mann, der sich auf Men­schen ver­lässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen von dem HERRN” (Jere­mia 17,5). Wenn wir uns selb­st zum Zen­trum unser­er Welt machen, wen­den wir uns von Gott ab und ver­fall­en dem Fluch der Selb­stan­be­tung.

Der schlechte Narziss­mus zeigt sich in ver­schiede­nen For­men im christlichen Kon­text. Da gibt es den Leit­er, der seine Gemeinde als sein per­sön­lich­es Kön­i­gre­ich betra­chtet und keine Kri­tik duldet. Da gibt es den Gläu­bi­gen, der sein geistlich­es Leben zur Schau stellt, um Bewun­derung zu ern­ten, anstatt Gott die Ehre zu geben. Da gibt es den Chris­ten, der nur dann dient, wenn es seinem Image zuträglich ist. All dies sind Man­i­fes­ta­tio­nen eines krankhaften Narziss­mus, der das Evan­geli­um Jesu Christi per­vertiert.

Narziss­mus in der christlichen Gemein­schaft

Es ist eine schmer­zliche Wahrheit, dass Narziss­mus auch unter Chris­ten weit ver­bre­it­et ist. Die Kirche ist nicht immun gegen diese Ver­suchung, denn sie beste­ht aus Men­schen, die alle unter der Erb­sünde lei­den. In manchen Fällen kann der christliche Kon­text sog­ar einen frucht­baren Boden für narzis­stis­ches Ver­hal­ten bieten. Geistliche Autorität, öffentliche Anerken­nung und die Möglichkeit, sich als moralisch über­legen zu präsen­tieren, kön­nen für Men­schen mit narzis­stis­chen Ten­den­zen beson­ders ver­lock­end sein.

Jesus selb­st kon­fron­tierte die religiösen Führer sein­er Zeit mit ihrem Narziss­mus. In Matthäus 23,5–7 sagt er über die Schrift­gelehrten und Phar­isäer: “Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gese­hen wer­den. Sie machen ihre Gebet­sriemen bre­it und die Quas­ten an ihren Klei­dern groß. Sie sitzen gern obe­nan beim Gastmahl und in den Syn­a­gogen und haben’s gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rab­bi genan­nt wer­den.” Diese Worte sind eine scharfe Anklage gegen religiösen Narziss­mus, der mehr am äußeren Schein als an der inneren Wirk­lichkeit inter­essiert ist.

Auch der Apos­tel Paulus warnt vor solchen Men­schen in der Gemeinde. In 2. Tim­o­theus 3,2–5 beschreibt er die Men­schen der let­zten Tage: “Denn die Men­schen wer­den viel von sich hal­ten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Läster­er, den Eltern unge­hor­sam, undankbar, got­t­los, lieb­los, unver­söhn­lich, ver­leumderisch, zucht­los, wild, dem Guten feind, Ver­räter, unbe­dacht, aufge­blasen. Sie lieben die Wol­lust mehr als Gott; sie haben den Schein der Fröm­migkeit, aber deren Kraft ver­leug­nen sie.” Diese Beschrei­bung passt erschreck­end gut auf viele For­men des mod­er­nen christlichen Narziss­mus.

Die Wurzeln des schlecht­en Narziss­mus

Um Narziss­mus zu über­winden, müssen wir seine Wurzeln ver­ste­hen. Psy­chol­o­gisch gese­hen entste­ht krankhafter Narziss­mus oft aus ein­er tiefen inneren Unsicher­heit und einem Man­gel an echter Liebe und Wertschätzung in der Kind­heit. Men­schen bauen dann eine grandiose Fas­sade auf, um ihre innere Leere zu ver­ber­gen. The­ol­o­gisch betra­chtet liegt die Wurzel des schlecht­en Narziss­mus in der Erb­sünde und der men­schlichen Nei­gung, sich selb­st an die Stelle Gottes zu set­zen.

Der Sün­den­fall in Gen­e­sis 3 ist im Grunde die Geschichte eines narzis­stis­chen Aktes. Die Schlange ver­führt Eva mit den Worten: “Ihr werdet sein wie Gott” (Gen­e­sis 3,5). Der Wun­sch, wie Gott zu sein, Gott gle­ichzukom­men, ist die Ursünde, aus der alle anderen Sün­den entsprin­gen. Adam und Eva woll­ten autonom sein, ihre eige­nen Göt­ter sein, und diese Ver­suchung begleit­et die Men­schheit bis heute.

Der Weg zur Heilung: Demut und Chris­tus­nach­folge

Die Heilung vom krankhaften Narziss­mus begin­nt mit der Erken­nt­nis unser­er Geschöpflichkeit und Sünd­haftigkeit. Wir müssen anerken­nen, dass wir nicht Gott sind und es auch niemals sein wer­den. Diese Demut ist keine Selb­stern­iedri­gung, son­dern eine real­is­tis­che Ein­schätzung unser­er Posi­tion vor Gott. In Jakobus 4,6 heißt es: “Gott wider­ste­ht den Hochmüti­gen, aber den Demüti­gen gibt er Gnade.” Nur in der Demut kön­nen wir Gottes Gnade emp­fan­gen, die uns ver­wan­delt und heilt.

Jesus Chris­tus ist unser per­fek­tes Vor­bild für diese Demut. Obwohl er Gott war, erniedrigte er sich selb­st und nahm Knechts­gestalt an. Paulus beschreibt dies ein­drucksvoll in Philip­per 2,5–8: “Seid so unter euch gesin­nt, wie es auch der Gemein­schaft in Chris­tus Jesus entspricht: Er, der in göt­tlich­er Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gle­ich zu sein, son­dern entäußerte sich selb­st und nahm Knechts­gestalt an, ward den Men­schen gle­ich und der Erschei­n­ung nach als Men­sch erkan­nt. Er erniedrigte sich selb­st und ward gehor­sam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.”

Diese Hal­tung Christi sollen wir nachah­men. Anstatt uns selb­st zu erhöhen, sollen wir anderen dienen. Anstatt Bewun­derung zu suchen, sollen wir Gott die Ehre geben. Anstatt uns selb­st zu ver­wirk­lichen, sollen wir uns selb­st ver­leug­nen und unser Kreuz auf uns nehmen (Matthäus 16,24).

Prak­tis­che Schritte zur Über­win­dung des schlecht­en Narziss­mus

Die Über­win­dung narzis­stis­ch­er Ten­den­zen ist ein lebenslanger Prozess der Heili­gung. Hier sind einige bib­lis­che Prinzip­i­en, die uns dabei helfen kön­nen:

Erstens, die regelmäßige Selb­st­prü­fung im Licht von Gottes Wort. Der Psalmist betet: “Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege” (Psalm 139,23–24). Wir müssen bere­it sein, uns ehrlich mit unseren Motiv­en auseinan­derzuset­zen und Gott zu bit­ten, uns unsere blind­en Fleck­en zu zeigen.

Zweit­ens, die Kul­tivierung echter Gemein­schaft. Narziss­mus gedei­ht in der Iso­la­tion, aber in echter christlich­er Gemein­schaft wer­den wir kon­fron­tiert, kor­rigiert und ermutigt. Sprüche 27,17 sagt: “Eisen schärft Eisen, und ein Men­sch den andern.” Wir brauchen Men­schen in unserem Leben, die uns liebevoll die Wahrheit sagen und uns helfen, unsere narzis­stis­chen Muster zu erken­nen.

Wir brauchen keine Men­schen, die uns ständig bestäti­gen und uns genau dort ste­hen lassen, wo wir sind. Solche Stim­men mögen angenehm klin­gen, aber sie nähren let­ztlich nur unser altes Ich. Geistlich­es Wach­s­tum entste­ht nicht durch Schme­ichelei, son­dern durch Wahrheit in Liebe. Deshalb brauchen wir Men­schen, die den Mut haben, uns aus unser­er Sünde her­auszuhelfen, die uns aufricht­en, aber auch her­aus­fordern. Mei­de jene, die immer nur „Ja“ sagen und dich bewun­dern wollen – sie stärken nicht deine Seele, son­dern dein Ego. Wahre Fre­unde führen dich näher zu Chris­tus, nicht näher zu dir selb­st.

Drit­tens, die Prax­is des Dienens. Jesus sagte: “Wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht” (Matthäus 20,26–27). Wenn wir anderen selb­st­los dienen, ohne Anerken­nung oder Beloh­nung zu erwarten, brechen wir die Macht des Narziss­mus in unserem Leben.

Viertens, die ständi­ge Erin­nerung an die Gnade. Wir sind gerettet allein durch Gnade, nicht durch unsere Werke oder Ver­di­en­ste. Eph­eser 2,8–9 macht dies deut­lich: “Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.” Wenn wir wirk­lich ver­ste­hen, dass alles, was wir haben und sind, ein Geschenk Gottes ist, kön­nen wir nicht mehr hochmütig sein.

Die Rolle der Verge­bung und Heilung

Ein wichtiger Aspekt in der Über­win­dung von Narziss­mus ist die Verge­bung, sowohl das Emp­fan­gen als auch das Gewähren von Verge­bung. Viele Men­schen mit narzis­stis­chen Ten­den­zen tra­gen tiefe Wun­den aus ihrer Ver­gan­gen­heit, die geheilt wer­den müssen. Gott bietet uns diese Heilung an durch Jesus Chris­tus. In Jesa­ja 53,5 lesen wir: “Aber er ist um unsr­er Mis­se­tat willen ver­wun­det und um unsr­er Sünde willen zer­schla­gen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hät­ten, und durch seine Wun­den sind wir geheilt.”

Gle­ichzeit­ig müssen wir ler­nen, anderen zu vergeben, die uns ver­let­zt haben, beson­ders wenn diese Ver­let­zun­gen zu unseren narzis­stis­chen Abwehrmech­a­nis­men beige­tra­gen haben. Jesus lehrt uns: “Doch wenn ihr daste­ht und betet, müsst ihr vergeben, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit euer Vater im Him­mel auch euch eure Ver­fehlun­gen vergibt.” (Markus 11,25–26). Verge­bung befre­it uns von der Last der Bit­terkeit und öffnet den Weg für Gottes heilende Gnade.

Schlussgedanken

Liebe Geschwis­ter, Narziss­mus ist eine Real­ität in unser­er gefal­l­enen Welt, und nie­mand von uns ist völ­lig frei davon. Doch die gute Nachricht des Evan­geli­ums ist, dass Gott uns nicht in diesem Zus­tand lassen möchte. Er ruft uns zu ein­er tief­greifend­en Trans­for­ma­tion, die nur durch die Kraft des Heili­gen Geistes möglich ist.

Lassen Sie uns den gesun­den Narziss­mus pfle­gen, der unseren Wert in Chris­tus anerken­nt, während wir gle­ichzeit­ig den krankhaften Narziss­mus ablehnen, der uns von Gott und anderen ent­fremdet. Lassen Sie uns dem Beispiel Christi fol­gen, der sich selb­st erniedrigte, um uns zu erhöhen. Und lassen Sie uns täglich beten: “Nicht ich, son­dern Chris­tus lebe in mir” (Galater 2,20). In der Demut vor Gott und im Dienst an anderen find­en wir unsere wahre Iden­tität und Bes­tim­mung. Möge Gott uns die Gnade geben, diese Wahrheit nicht nur zu erken­nen, son­dern auch zu leben.

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